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America! [Info anzeigen / verbergen] |
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America! - Musik für Mandoline und Gitarre
Tyler Kaiser
-The Fates
Tom G. Febonio
-Water Ballads Op.47
Timothy Dwight Edwards
-Strange Attractor
Lawrence Axelrod
-Mercurials
Mark Delpriora
-Sonata "Ruins"
Jay Gordon
-Daimonelix
Jeffrey Harrington
-Indigo Trails
Auf unserer neuesten CD präsentieren wir amerikanische Musik für Mandoline und Gitarre. Es handelt sich um Welt-Ersteinspielungen!
Alle Kompositionen wurden entweder für uns komponiert oder wurden von uns uraufgeführt.
Die CD ist bei Naxos in der Reihe "American Classics" erschienen.
"...when artists this brilliant perform any kind of music, baroque or 12 tone, that music deserves to be listened to."
Oscar O. Veterano, April 2012
Mehr Kritiken:
Naxos website
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Le Musée [Info anzeigen / verbergen] |
18 EUR |
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Französische Gitarrenmusik von Claude Engel
-Valse cacochyme et valétudinaire N° 1-3
-L'oiseau et l'aube
-Fuego
-Chanson marmelade n° 1
-Le musáe des vieilles mécaniques
-Variations sur une chanson populaire lettonne
Bereits auf unserer CD "Nowhere left to go" haben wir drei Werke für Mandoline und Gitarre von Claude Engel eingespielt.
Als wir Claude und seine Musik kennenlernten, entdeckten wir auch seine fantastische Solo Musik für Gitarre.
Die meisten dieser Kompositionen waren weder eingespielt noch uraufgeführt und wir waren so begeistert, dass sehr schnell erste Gedanken
über ein neues Projekt entstanden, die nun zu dieser Aufnahme führten. So kann sich Birgit Schwab nun endlich auch als Solistin präsentieren, und
Claudes Gitarrenmusik wird einem größeren Publikum vorgestellt.
Es begann zunächst ein schwieriger Auswahlprozess, da aus Zeitgründen nicht alle Kompositionen auf einer Cd
Platz fanden. Die zu hörenden Werke verschaffen jedenfalls einen Eindruck von der stilistischen Vielfalt und dem Einfallsreichtum des
französischen Komponisten.
Valses cacochymes et valétudinaires
Diese drei Walzer stammen aus dem Jahr 2001 und sind Birgit Schwab gewidmet. Der Titel ist nur schwer zu übersetzen, bedeutet aber
ungefähr, daß diese Walzer kränklich, fragil, etwas alt und sehr merkwürdig sind. Und tatsächlich passt diese Beschreibung sehr gut
zu dem Eindruck, den die Walzer beim Hören vermitteln. Neben dem für Claude Engel typischen Charme umgibt sie eine Aura
des Skurrilen und der Hypochondrie.
L'oiseau et l'aube (Der Vogel und das Morgengrauen)
Unter den Werken dieser CD ist dieses aus dem Jahr 1976 stammende zusammen mit den Variationen das älteste. Besonders der erste
Teil (L'éveil - das Erwachen) unterscheidet sich in seiner sehr frei angelegten, fast wie improvisiert wirkenden Form von den
anderen Kompositionen.
Der zweite Teil (L'envol - der Abflug) ist ein quirliges Moto perpetuo und beeindruckt durch gegenläufige Akzente und Arpeggien.
Chanson marmelade n° 1
Diese Komposition stammt aus dem Jahr 2000, und der Untertitel "À la claire fontaine" ist ein Verweis auf einen gleichnamigen
Chanson. Das Thema dieses ursprünglich aus Frankreich stammenden Liedes aus dem 17. Jahrhundert wird nach einer kurzen Einleitung
zitiert und bildet danach die Grundlage für Variationen.
Fuego
"Fuego" trägt den Untertitel "hommage à Astor Piazzolla". Das Stück wurde 1992 nach Piazzolla's Tod geschrieben und lässt sich
nur schwer von einem originalen Piazzolla unterscheiden. Claude Engel und Astor Piazzolla haben in der Vergangenheit
zusammen gearbeitet, und somit stellt "Fuego" den Abschied von und eine tiefe Verbeugung vor dem großen Meister des Tango Nuevo dar.
Le musée des vieilles mécaniques et autres bizarreries cinétiques et hétéroclites...
Dieses Werk, das den Mittel- und Höhepunkt dieser CD darstellt, wurde 1999 komponiert. Es ist ein sehr umfangreiches Werk für die
Gitarre, das in seiner Anlage und den unterschiedlichen lautmalerischen Sätzen an die "Bilder einer Ausstellung" für Klavier von Modest
Mussorgsky erinnert. Für diese Aufnahme wurde das Museum komplett eingespielt.
Variations sur une chanson populaire lettonne
Ebenfalls aus dem Jahr 1976 stammend, tragen die Variationen den lettischen Untertitel "Kur tu tezi galiti man" ("Wohin gehst Du, mein
Hahn?"). Es ist die Melodie eines Schlafliedes, das Claude Engel von seiner Mutter gelernt hat.
"Sie (Birgit Schwab) überzeugt mit kraftvollem gut akzentuiertem Spiel, dynamischer Spannbreite und brillanter Spieltechnik."
concertino, 1/2009
Weitere Informationen über Claude Engel sind auf seiner website http://www.claude-engel.com zu finden.
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Sonaten von Weiss und Hoffmann [Info anzeigen / verbergen] |
10 EUR |
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Sonaten von Weiss und Hoffmann für Laute und Mandoline
Silvus Leopold Weiss
-Sonate Nr.20, d-Moll
-Sonate Nr.14, g-Moll
Johann Hoffmann
-Sonate G-Dur
-Sonate d-Moll
Nach mehreren CDs mit Romantischer und Neuer Musik präsentieren wir nun unsere
erste Aufnahme mit Alter Musik. Zusammen mit dem renommierten Label Naxos haben wir uns entschlossen,
mit den Sonaten von Weiss und Hoffmann die zwei wichtigsten Vertreter ihrer Epoche für ihr jeweiliges Instrument
aufzunehmen.
Silvius Leopold Weiss und Johann Hoffmann galten zu Lebzeiten als die virtuosesten Vertreter ihrer Zunft. Nach Weiss wurde die Laute
allmählich von der Gitarre abgelöst, und nach Hoffmann's Tod verschwand auch die Mandoline in ihrer damaligen Form. Ihre Kompositionen stellen
damit Höhepunkte des Repertoires für Laute und Mandoline dar und wurdenhiermit in dieser Form zum ersten Mal auf CD eingespielt.
Auf dieser Aufnahme spielen wir auf Nachbauten von historischen Instrumenten. Die 6-chörige Mandoline ist ein Nachbau von
Sebastian Nunez (Niederlande). Das Original stammt von Ambrogio Maraffi und wurde wahrscheinlich um 1730 gebaut.
Die Sonaten von Weiss werden auf einer 13-chörigen Barocklaute (nach Martin Hoffmann) von Sebastian Nunez, gespielt. Für die Werke von Hoffmann
benutzt Birgit Schwab eine Erzlaute (Vendelio Venere) von Gerhard Söhne, München.
CD-Kritik
Eine Kritik über diese CD in italienischer Sprache ist hier
einsehbar. Außerdem schaffte es diese CD nach ihrem Release in den USA in die Top 50 der Bestsellerliste von amazon.com und hält sich dort kontinuierlich!

Die CD erschien beim Label "Naxos" und wurde gefördert durch die GWK.
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Nowhere left to go [Info anzeigen / verbergen] |
15 EUR |
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Musik für Mandoline und Gitarre
Claude Engel
-Minstrels
-Sonate
-Danse Bulgare
Thomas Schmidt-Kowalski
-Variationen über ein eigenes Thema op.92
Jürgen Meyer-Metzenthin
-Sphinx
Chris Rupert
-Nowhere left to go
Jeffrey Harrington
-Erg
Ivan Shekov
-Suite Mediteran op.77
Ein großer Teil unserer Arbeit besteht in der Zusammenarbeit mit Komponisten, um das Repertoire für die Besetzung Mandoline und Gitarre
ständig zu erweitern. In den drei Jahren seit unserer ersten Aufnahme Chilli con Tango mit zeitgenössischen Werken konnten wir bereits über
20 weitere Komponisten aus Europa, Australien, Neuseeland, Asien, Südamerika und den USA für unser Duo begeistern. Das Resultat hat unsere Erwartungen
übertroffen: Musik auf höchstem Niveau mit einem sehr breiten stilistischen Spektrum. Die vorliegende Aufnahme repräsentiert einen Querschnitt der
für uns in den letzten drei Jahren komponierten Musik.
"Virtuosität, Spielwitz und rhytmisches Feuer"
Akustik Gitarre, Juni 2004
"Eine wirklich rundum gelungene Produktion, auf hohem Niveau sensibel musiziert, fein abgestimmte, gute Balance, sehr transparent und
spannend. Das Programm muß jeden Liebhaber begeistern."
Dieter Kreidler
"Eine interessante Neuerscheinung zweier Künstler, die sich mit viel Kreativität im Konzertleben bewegen und ihrem guten Ruf alle Ehre machen!"
infocenter zupfmusik
Ausführliche Kritiken:
musicweb international
Record Guide Productions
CD Review
Die CD erschien beim Label "Antes" und wurde gefördert durch die Sparkasse Bergkamen Bönen.

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