CD
Beschreibung
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Le Musée [Info anzeigen / verbergen]
18 EUR
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Französische Gitarrenmusik von Claude Engel
-Valse cacochyme et valétudinaire N° 1-3
-L'oiseau et l'aube
-Fuego
-Chanson marmelade n° 1
-Le musáe des vieilles mécaniques
-Variations sur une chanson populaire lettonne
Bereits auf unserer CD "Nowhere left to go" haben wir drei Werke für Mandoline und Gitarre von Claude Engel eingespielt.
Als wir Claude und seine Musik kennenlernten, entdeckten wir auch seine fantastische Solo Musik für Gitarre.
Die meisten dieser Kompositionen waren weder eingespielt noch uraufgeführt und wir waren so begeistert, dass sehr schnell erste Gedanken
über ein neues Projekt entstanden, die nun zu dieser Aufnahme führten. So kann sich Birgit Schwab nun endlich auch als Solistin präsentieren, und
Claudes Gitarrenmusik wird einem größeren Publikum vorgestellt.
Es begann zunächst ein schwieriger Auswahlprozess, da aus Zeitgründen nicht alle Kompositionen auf einer Cd
Platz fanden. Die zu hörenden Werke verschaffen jedenfalls einen Eindruck von der stilistischen Vielfalt und dem Einfallsreichtum des
französischen Komponisten.
Valses cacochymes et valétudinaires
Diese drei Walzer stammen aus dem Jahr 2001 und sind Birgit Schwab gewidmet. Der Titel ist nur schwer zu übersetzen, bedeutet aber
ungefähr, daß diese Walzer kränklich, fragil, etwas alt und sehr merkwürdig sind. Und tatsächlich passt diese Beschreibung sehr gut
zu dem Eindruck, den die Walzer beim Hören vermitteln. Neben dem für Claude Engel typischen Charme umgibt sie eine Aura
des Skurrilen und der Hypochondrie.
L'oiseau et l'aube (Der Vogel und das Morgengrauen)
Unter den Werken dieser CD ist dieses aus dem Jahr 1976 stammende zusammen mit den Variationen das älteste. Besonders der erste
Teil (L'éveil - das Erwachen) unterscheidet sich in seiner sehr frei angelegten, fast wie improvisiert wirkenden Form von den
anderen Kompositionen.
Der zweite Teil (L'envol - der Abflug) ist ein quirliges Moto perpetuo und beeindruckt durch gegenläufige Akzente und Arpeggien.
Chanson marmelade n° 1
Diese Komposition stammt aus dem Jahr 2000, und der Untertitel "À la claire fontaine" ist ein Verweis auf einen gleichnamigen
Chanson. Das Thema dieses ursprünglich aus Frankreich stammenden Liedes aus dem 17. Jahrhundert wird nach einer kurzen Einleitung
zitiert und bildet danach die Grundlage für Variationen.
Fuego
"Fuego" trägt den Untertitel "hommage à Astor Piazzolla". Das Stück wurde 1992 nach Piazzolla's Tod geschrieben und lässt sich
nur schwer von einem originalen Piazzolla unterscheiden. Claude Engel und Astor Piazzolla haben in der Vergangenheit
zusammen gearbeitet, und somit stellt "Fuego" den Abschied von und eine tiefe Verbeugung vor dem großen Meister des Tango Nuevo dar.
Le musée des vieilles mécaniques et autres bizarreries cinétiques et hétéroclites...
Dieses Werk, das den Mittel- und Höhepunkt dieser CD darstellt, wurde 1999 komponiert. Es ist ein sehr umfangreiches Werk für die
Gitarre, das in seiner Anlage und den unterschiedlichen lautmalerischen Sätzen an die "Bilder einer Ausstellung" für Klavier von Modest
Mussorgsky erinnert. Für diese Aufnahme wurde das Museum komplett eingespielt.
Variations sur une chanson populaire lettonne
Ebenfalls aus dem Jahr 1976 stammend, tragen die Variationen den lettischen Untertitel "Kur tu tezi galiti man" ("Wohin gehst Du, mein
Hahn?"). Es ist die Melodie eines Schlafliedes, das Claude Engel von seiner Mutter gelernt hat.
"Sie (Birgit Schwab) überzeugt mit kraftvollem gut akzentuiertem Spiel, dynamischer Spannbreite und brillanter Spieltechnik."
concertino, 1/2009
Weitere Informationen über Claude Engel sind auf seiner website http://www.claude-engel.com zu finden.
Mandala [Info anzeigen / verbergen]
15 EUR
0 EUR
Solowerke und Kammermusik von Lawrence Axelrod
-Mandala No.1 für Gitarre
-Mandala No.3 für Kontrabaß
-Remembered Harps für Harfe
-Five Hundred Nights für Mezzosopran, Flöte, Viola und Harfe
-Mandala No.2 für Klavier
-Mandala No.4 für Mandoline und Gitarre
-Three Homages für Bläserquintett
Die CD "Mandala" enthält Solo- und Kammermusik des US-Amerikanischen Komponisten Lawrence Axelrod.
Sein viertes Mandala hat Lawrence Axelrod uns 2001 gewidmet, und wir haben es für seine CD eingespielt.
Lawrence Axelrod (*1960) studierte an der University of Pennsylvania und der Northwestern University. Seit vielen Jahren arbeitet er als
Komponist, Lehrer, Dirigent und Pianist in aller Welt und setzt sich sehr für die Aufführung zeitgenössische Musik ein.
Besuchen Sie auch die website von Larry Axelrod: http://www.lawrenceaxelrod.com/
"Mandala"
Diese vier Werke sind nach der heiligen zirkulären Kunstart benannt, die man überall im buddhistischen und hinduistischen
Kulturraum antrifft. Entsprechend dem Konzept von konzentrischen Kreisen von Symbolen und Farben beginnen die Stücke mit einem Takt mit
einfachen Figuren. Dieser Takt wird immer wieder wiederholt, wobei bei jeder Wiederholung ein Notenwert verlängert, eine Pause hinzugefügt
oder ein neuer Ton (oder einige wenige neue Töne) ergänzt wird. So unterscheidet sich jede Wiederholung nur geringfügig von
der vorangegangenen, und vollzieht die Art und Weise nach, in der das Auge in der Meditation dem Mandala zum Mittelpunkt folgen würde.
Am Ende des Stückes haben sich lang gespannte Phrasen mit variierender Rhythmik und Dynamik aus dem ursprünglichen ersten Takt entwickelt.
Obwohl ich ursprünglich, als ich das erste Mandala für Gitarre begann, keine Serie von Werken geplant hatte, ist der Kompositionsprozess an
sich bei diesen Stücken immer noch ein sehr angenehmes und reiches Erlebnis für mich. Jedes der Mandalastücke ist eine sanfte,
fließende, ausgiebige Erforschung einer speziellen Entwicklungstechnik und der Farben und Möglichkeiten der Instrumente."
Lawrence Axelrod (Übersetzung: Birgit Schwab)
Nowhere left to go [Info anzeigen / verbergen]
18 EUR
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Musik für Mandoline und Gitarre
Claude Engel
-Minstrels
-Sonate
-Danse Bulgare
Thomas Schmidt-Kowalski
-Variationen über ein eigenes Thema op.92
Jürgen Meyer-Metzenthin
-Sphinx
Chris Rupert
-Nowhere left to go
Jeffrey Harrington
-Erg
Ivan Shekov
-Suite Mediteran op.77
Ein großer Teil unserer Arbeit besteht in der Zusammenarbeit mit Komponisten, um das Repertoire für die Besetzung Mandoline und Gitarre
ständig zu erweitern. In den drei Jahren seit unserer ersten Aufnahme Chilli con Tango mit zeitgenössischen Werken konnten wir bereits über
20 weitere Komponisten aus Europa, Australien, Neuseeland, Asien, Südamerika und den USA für unser Duo begeistern. Das Resultat hat unsere Erwartungen
übertroffen: Musik auf höchstem Niveau mit einem sehr breiten stilistischen Spektrum. Die vorliegende Aufnahme repräsentiert einen Querschnitt der
für uns in den letzten drei Jahren komponierten Musik.
"Virtuosität, Spielwitz und rhytmisches Feuer"
Akustik Gitarre, Juni 2004
"Eine wirklich rundum gelungene Produktion, auf hohem Niveau sensibel musiziert, fein abgestimmte, gute Balance, sehr transparent und
spannend. Das Programm muß jeden Liebhaber begeistern."
Dieter Kreidler
"Eine interessante Neuerscheinung zweier Künstler, die sich mit viel Kreativität im Konzertleben bewegen und ihrem guten Ruf alle Ehre machen!"
infocenter zupfmusik
Eine weitere Kritik ist auf der website musicweb
international erschienen.
Die CD erschien beim Label "Antes" und wurde gefördert durch die Sparkasse Bergkamen Bönen.
Raffaele Calace [Info anzeigen / verbergen]
14 EUR
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Werke für Mandoline und Gitarre
-DanseFantastique op.68
-Fantasia Poetica op.56
-Ráverence op.19
-Racconto Strano op.93
-Rondo op.127
-Largo op.106
-Danza Spagnola op.105
-Elegia op.131
-Polonese op.36
-Mazurka da Concerto op.126
-Pavana op.54
-Danza dei Nani op.43
Raffaele Calace (1863-1934) ist der wohl wichtigste Vertreter der romantischen Mandolinenmusik.
Dabei war er nicht nur Komponist und Virtuose, der seinerzeit Konzertreisen in ganz Europa unternahm,
sondern auch ein angesehener Pädagoge und Instrumentenbauer. Nach einem Dornröschenschlaf
von nahezu einem halben Jahrhundert erweckt seine Musik wieder das Interesse der Interpreten und des Publikums.
Diese CD, auf der Daniel Ahlert ein Instrument von Raffaele Calace aus dem Jahr 1924 spielt, dokumentiert nicht nur den Zauber virtuos gespielter Zupfinstrumente, sondern auch Calaces facettenreiches Repertoire.
"Calaces Musik steht für Schönheit in der Melodie, Erfindungsreichtum in der Verarbeitung,
Raffinesse in der Instrumentierung und Vielfalt in den Ideen.
Die beiden Interpreten Daniel Ahlert und Birgit Schwab werden diesem faszinierenden Komponisten gerecht.
Sie spielen mit klangsinniger Tongebung und vollendeter Instrumentaltechnik, mit nahtlosem und subtilem
Zusammenspiel, mit großartiger Virtuosität und hoher Innigkeit in den ruhigen Passagen. Sie lassen
Calaces Werk in allen Facetten aufleuchten. Ein Hörvergnügen!"
Frau Prof. Marga Wilden-Hüsgen
Eine weitere Besprechung der CD finden Sie hier .
Diese CD wurde gefördert durch die "Stiftung
Kunst und Kultur des Landes NRW" und erschien beim Label "Musicom".
Die CD ist ab Sommer 2010 zum Sonderpreis (14,-) zu haben! Es sind nur noch wenige Exemplare erhältlich.
Sonaten von Weiss und Hoffmann [Info anzeigen / verbergen]
10 EUR
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Sonaten von Weiss und Hoffmann für Laute und Mandoline
Silvus Leopold Weiss
-Sonate Nr.20, d-Moll
-Sonate Nr.14, g-Moll
Johann Hoffmann
-Sonate G-Dur
-Sonate d-Moll
Nach mehreren CDs mit Romantischer und Neuer Musik präsentieren wir nun unsere
erste Aufnahme mit Alter Musik. Zusammen mit dem renommierten Label Naxos haben wir uns entschlossen,
mit den Sonaten von Weiss und Hoffmann die zwei wichtigsten Vertreter ihrer Epoche für ihr jeweiliges Instrument
aufzunehmen.
Silvius Leopold Weiss und Johann Hoffmann galten zu Lebzeiten als die virtuosesten Vertreter ihrer Zunft. Nach Weiss wurde die Laute
allmählich von der Gitarre abgelöst, und nach Hoffmann's Tod verschwand auch die Mandoline in ihrer damaligen Form. Ihre Kompositionen stellen
damit Höhepunkte des Repertoires für Laute und Mandoline dar und wurdenhiermit in dieser Form zum ersten Mal auf CD eingespielt.
Auf dieser Aufnahme spielen wir auf Nachbauten von historischen Instrumenten. Die 6-chörige Mandoline ist ein Nachbau von
Sebastian Nunez (Niederlande). Das Original stammt von Ambrogio Maraffi und wurde wahrscheinlich um 1730 gebaut.
Die Sonaten von Weiss werden auf einer 13-chörigen Barocklaute (nach Martin Hoffmann) von Sebastian Nunez, gespielt. Für die Werke von Hoffmann
benutzt Birgit Schwab eine Erzlaute (Vendelio Venere) von Gerhard Söhne, München.
CD-Kritik
Eine Kritik über diese CD in italienischer Sprache ist hier
einsehbar. Außerdem schaffte es diese CD nach ihrem Release in den USA in die Top 50 der Bestsellerliste von amazon.com und hält sich dort kontinuierlich!
Die CD erschien beim Label "Naxos" und wurde gefördert durch die GWK.
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